Ich habe dir so oft in der Stadt gesehen.
Mot deone 2 unterschiedliche Schuhe.
Ich fühlte mich verbunden. Ein bisschen.
Du bist auch manchmal ohne Schuhe.
Dann fallen die dunkle Flecken an deine Beinen extra auf.
So traurig.
Auch wenn ich gehört habe, das du Hilfe ablehnt, dann noch tut es leid, dir so zu sehen.
Wie ist es so gekommen?
Die Frage bleibt.
Ich sehe Dir im Bahnhof, und auch wenn ich im Krankenhaus bist. Dann sitzt du da, schläft in der Nähe von deine auffällige rosa roten koffer. Einige Tagen und Nächte sitzt du da.
Gestern musste ich meine Liebste alleine lassen. Fysiotherapie.
Ich ging nach unter und fand eine Sitzplatz bei dir.
Möchten sie Kaffee? Frage ich.
Du schüttelst und sagst T...
Ich hole 2 Tee aus der Automaten und ich bringe dir eins. Es ist ganz schwer, so nah sn dir zu kommen. Aber du lächelst. Deine Augen lächeln nicht.
Hier ist es besser als draußen, sage ich. Du nickst, und wir reden ein bisschen. Du benützt deinen Koffer als Tisch, du hast den kleinen Snack auch angenommen.
Schöne Koffer, sage ich.
Das hat noch niemand zu mir gesagt, sagst du. Jetzt lächeln deine Augen mit. Du sagst, das du heute Abend zum Bahnhof musst. Du kannst hier nicht immer bleiben.
Ich erwähne, nochmals, die alte post, wo du hilfe bekommen kannst.
Und dann verabschieden wir uns.
Wenn ich später das Krankenhaus verlasse, dann bist du weg.
Und wenn ich am Bahnhof aus steige, dann gucke ich.
Ich sehe den Koffer.
Und ich lächele. Mit eine Träne ins Herz.