Eine ganz normale Sonntag. Herbst, aber die Sonne scheint
Das Fußballfeld (echte Rasen) füllt sich mit fallende Blättern, die Natur bereitet sich vor auf dem Winter.
Auf dem Feld tut unseres Team sich schwer. Der Torwart fliegt über das Feld und vergisst, das er eigentlich in seinen Tor bleiben soll.
An der Eingang stehen die Engel, und die Kasse, die Eintritt.
Wie öfter kommen nicht nur Gäste die wilkommen sind.
So auch heute.
Man kann doch schwer eindenken, das er, einen Jahr her, sich noch vorgetan hat als Mann mit Herz, und jetzt noch nicht mal die 3 Euro Eintritt bezahlt.
Irgendwie komisch, das er das Gefühl hat, das er so viel für den Klub getan hat, das er sich das jetzt so leisten kann.
Er war, auch damals, nicht mehr mein bester Kumpel. Das hat er schon langer her aufgegeben. Auch ein Jahr her hatte ich schon gut verstanden, wie den Muster funktioniert. Sobald jemand sieht, wie er wirklich ist, haut er ab.
Unglücke kommen selten allen. Deshalb hat er gestern seinen Schwiegersohn dabe. Ich habe bewusst große Abstand gehalten. Aber ich onnte mir doch auch wireder nicht verkneifen.
Meine Frage ging laut zu den Gebisch, wo sie sich Verstecht hatten.
Ey, N, kommst du unseren Laptop zurück bringen?
Ich habe gesehen, das er es gehört hat. Seinen Frau war weit genug weg, um mich nicht mit ihre Blicke töten zu können. Und der ex freund? Kopf nach unter, der arme traurige Maus.
Ja klar, man darf trauern, wenn seine Mieze, nach so viele Jahre, nicht mehr da ist. Aber wer anderen vertletzt, muss auch akzeptieren können, das die ander überlebt, und sogar so stark wird, das er dir, nur mit ein paar Wörter, alles abnimmt, Keine Freundschft, kein Respekt, kein Wort.
Und nein, ich bin nicht wütend Ich bin nur traurig, das Menschen so sein können.
Ich habe Mitleid mit ihm, weil er niemals, ein ander vertrauen kann. Und immer wieder in seinen eigenen Dreck fallt.
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Montag, 21. Oktober 2024
Laptop
Samstag, 21. September 2024
In einer Beziehung mit...
Montag, 9. September 2024
Das war es
Es fangt an als eine gute
.
Ich frage mich, warum du keine Freunde hast, wie kann das, du bist so nett.
Lange Zeit verbringen wir zusammen, viel reden wir, viel fotografF
ieren wir.
Du hast Ideeen. Wir richten einen Fotoverband auf. Unseren Büro ist bei Cafe Extrablatt.
Dann entscheidest du einen Job anzufangen, hast keine Zeit mehr für Fotografie, denke ich.
Doch, du gehst alleine. Ich finde das ok, weil ich entdeckt habe, das mein Leben mehr sein soll, als nur ein bisschen knipsen. Ehrenamtlich entwickle ich mich, wir gehen beiden unseren eigenen Weg. Unsere Ladies finden es schade. Beim Fußball reden wir über die schöne Zeit uisammen.
Ich sehe deine Tochter, mit ihren Freund/Mann. Sie sind aktiv im Fußball und er ist sehr freigiebig mit feie Getränke und und und. Alles auf kosten der Verein.
Ich finde heraus, das Schwiegesohn gar nicht so toll ist. Geld was der Verein gehört ist für eigenen Bedarf. Beweisen konnten wir das dann noch nicht. Den Untergrabung der Verein geht weiter. Medizinkisten, und die Kantine, wo deine Tochter auch rumtobt, die Star der Engel....
Ich entscheide, das es Zeit ist um etwas tiefer in der Verein zu kommen. Ich betrete der Vorstand, und am gleichen Tag entscheidest du, alles was du für den Verein getan hat, wegzuschmeissen. Der Verein ist von den einen Tag auf die andere am Ende. Die finanzien stimmen nicht, du behaltest alles was du weißt für dichselbst. Ist es um deinen Schwiegersohn zu beschützen? Mehr und mehr finden wir heraus, was er, unter deine Flügel, und mit deine Tochter dazu, angerichtet hat.
Du, Feigling, traust dich nicht etwas zu sagen.
Schmutzige Nachrichten kommen zu mir. Scheißverein, pass auf für der Präsident, der taucht nicht.
Nein, Freundchen, der Mann ist in Ordnung, der versucht alles was er kann, alles.
Du kannst der Verein nicht ganz los lassen. Ab und zu zeigst du dich bei Spiele. In Gesellschaft von deinen neuen Kumpel. Mit wen du Radfar Touren machst. Bis er entdeckt wie du wirklich tickt.
Du bist einen Feigling von der schlimmste Sorte. Ich habe viel Menschen gesehen, aber keine war so, das er Korruption zulasst. Auch wenn man seine Kinder liebt, dann noch stellt man Grenze, was sie machen können oder nicht.
Und weil du so feige bist, und niemals klartekst spricht, werden alle, immer wieder, dir misachten.
Ich tue das nur begrenzt. Mehr als das, finde ich dir ein armes kleines Würschtchen. Ohne Rückengrat. Nicht in der Lage, Entscheidungen zu treffen. Also tue ich es für dich.
Ich wünsche dir noch ein gutes Leben. Sprich mir nichg mehr an, in der Straße, ich denke das ich nicht mehr nett sein kann, wenn ich dir sehe.
Wir hatten eine gute Zeit zusammen, darauf schaue ich gerne zurück.
Also, vielleicht schaffst du es noch, mal ehrlich zu dichselbst zu werden. Ich habe das auch lange nicht gekönnt. Glaub mir, es ist eine Erleichterung, wenn du das zulässt.
Das war es. Alles Gute, für die Zukunft. Und bitte, bleib beim Fussball weg. Wir haben genug Probleme dank dir und deine nette Kinder.
Mittwoch, 21. August 2024
Het einde?
Dienstag, 20. August 2024
Angst
Mittwoch, 14. August 2024
Integration
Schon viele Jahre folge ich eine Gruppe, die sich enorm einsetzt für die Gesellschaft. Von (neujahrs)Putz in der Straße, zu Speisung von Obdachlosen, und eigentlich alles was man so bedenken kann.
Ihren Ziel ist, so viel möglich Menschenn zu helfen, das Motto Frieden für alle (Hass für Keine) steht groß auf ihre Anzeigen geschrieben.
Auch dieses Jahr war da wieder einen Charity Walk, worin die Gruppe Spenden sammelt, die dann an untetschiedliche Ziele verteilt wird. Eine tolle Idee, das ich gerne unterstütz
Das besondere ist, das die Gruppe, die die Veranstaltung organisiert, das total selbst finaziert, die Orga und alles drum hin. Eine riesen Aufgabe, die sie immer wieder sehr engagiert durchführen.
Dieses Jahr war alles bei der Lauf anders als sonst. Weniger Teilnehmer, weniger Andacht für die Besucher.. Alles noch im Rahmen, es waren die Unstände die es so machen.
Was jedoch auffällig war, ist, das eine bestimmte Gruppe sehr getrennt war. Diese Gruppe hat in einen Zelt, dicht auf einander gessessen und weiter nicht teilgenommen an der Aktivität. Keinen Lauf, dieses Jahr, keine Beteiligung an der Esssensversorgung, gar nichts.
Es ist anderen auch aufgefallen, und es macht alles ein bisschen mehr traurig. Wenig Aufmerksamheit, und dann die strenge Trennung.
Es passt irgendwie nicht bei Integration.
Natürlich verstehe ich, das, wenn man von Haus aus so geprägt ist, das es für die Menschen selbstverständlich ist, wenn die Frauen und Männer in ihre Aktivitäten getrennt werden. Aber diesmal war es extrem, es kam so über alsob da eine Gruppe freiwillig sich eingesperrt hat. Sie waren da, aber sehr klar auch nicht.
Auch die Organisation war nicht zufrieden. Es gibt wenige Sponsoren, wenige Läufer, und man bedenkt was gemacht werden kann, um der Walk neue Impulse zu geben.
Ich denke, wenn man wirklich etwas erreichen möchte, das man sich dann als Organisation offen stellen muss, für Integration. Das bedeutet nicht alleine andere Menschen helfen, aber auch kritisch nach den eigenen Verhalten schauen. Wie geh ich mit Menschen um.
Es kann nicht sein das in dieses Jahr, es noch immer keine Integration in einige Organisationen Religionen ist. Wenn man nicht selbst integriert, dann kann man auch nicht von anderen erwarten, das sie dir unterstützen.
Samstag, 3. August 2024
The narcist
He finds himself so cool.
When he sees a new prominent person, he rises and floods the other with unwanted information about how good he is, what he did in the past, and so more.
The other, preferable a new one, that does not know his history, is often overwhelmed from the lot of information that comes to him.
The Narcist loves to hear himself talk.
Past weekend we sat in the same car, and went to see the same match. He asked me a lot about my opinion, just to hear me out. I said honestly what I think of him. I told him that I dislike cowards, that run away when they become critics, because they launched a rumour.
I told him I dislike people that run away, when they not get the attention they want.
I told him that he is just a crumble in the cake, nothing better in the organisation then any other.
He mumbled, that he has privileges, that he cn do more then others, and I told him, that that is not true, that privilege was given for one special account.
Friday I came to the club home. The president asked me, hey hans, what did you do to KH, he is not coming anymore?
Well, I could honestly say, that I did not tell this KHZ more than that el Presidente already told him.
He tapped me at the shoulder, and told me, well done.
Now I do hope, that we not will see KHZ again. But I fear that his exploding Ego will bring him back. He can expect no sympathy from me :)
