Ich musste ein bisschen mehr vorbereiten als sonst, heute Morgen.
Es ist schon weit über 30 Grad und auch in der Wohnung.
Vor dem Laden sitzt der freundliche Obdachlose. Ich denke, ich hole ihm ein Wasser.
Ich bin, glaube ich, nichts vergessen und gehe zum Kasse. Eine lange, warme Warteschlange bei der Kasse, und am Moment das ich draußen bin, hat der Mann Gesellschaft bekommen .
Ich gehe zurzurück im Laden, hole ein 2. Wasser, und ich bedacht, das ich auch wohl ein Wasser für mich selbst mitnehmen kann.
Die zwei vor dem Laden waren mir so dankbar, und ich verstehe warum.
Etwas weiter möchte ich mich kurz setzen, aber mein (na ja)Bank ist besetzt von die Dame mit dem Koffer. Die nicht mehr Rosa ist. Aber ihre Name behalte ich immerhin.
Wir grüßen einander und ich gebe meine Wasserflasche ab.
Ich musste wohl grinzen, aber ich fühlte mich sehr wohl.
Bei Backwerk habe ich mir einen Kaffee gegönnt.
Und ein Wasser.
Ich bin so dankbar, das ich die 3 Flaschen abgeben konnte. Es ist nicht so viel, aber wenn man nichts hat, ist es eine Menge.
Summer in the City.
The Battle of the fittest
Halt durch, Mensch auf der Straße.